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Auch wenn wir Menschen nicht unbedingt „Fans“ von Veränderungen sind sondern eher sogar „Gewohnheitstiere“, können wir meist nicht umhin, notwendig gewordene Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern sogar ganz aktiv und absichtlich anzugehen.

Als ich in 2003, damals noch in Hamburg, nach einer Veränderungswelle bei meinem damaligen Arbeitgeber, einem großen amerikanischen Datenbank-Software-Haus, beschloss, mich künftig selbstständig durch das Berufsleben zu bewegen, da war nicht nur das Abschaffen von Chefs eine befreiende Wirkung. Eine regelrechte Aufbruchsstimmung machte sich breit, als mir klar wurde, dass ich nun auch einen ganz eigenen Firmennamen und ein tolles Logo erschaffen und verwenden durfte. Das machte mich stolz.

Doch schnell kam die Qual der Wahl: „was nimmt man denn da jetzt“? Zum Glück kannte ich einen jungen Designer und nach ein wenig Nachdenken beschloss ich, mit dem zu werben, das ich zukünftig nur noch machen wollte: Coaching. So entstand das Label enjoy2coach.

Wie bereits eingangs erwähnt, drängen sich über die Jahre Veränderungen buchstäblich auf:

  • Ich gründete 2004 eine Patchwork-Familie und zog Ende 2007 nach Bochum und im Juni 2016 nach Witten.
  • Coaching ist nicht die einzige Dienstleistung, die ich heute anbiete.
  • Anglizismen sind nicht mehr unbedingt hilfreich, wenn überhaupt noch so wirklich in Mode.
  • Das Buchstabieren und Erklären des zwar scheinbar intelligent gewählten „Firmennamens“ enjoy2coach wurde immer mehr ein Genervtheitsfaktor“ – auf beiden Seiten.
  • Hinter enjoy2coach wurde meist eine Unternehmung mit mehreren Mitarbeitern vermutet – die hatte ich aber gar nicht – und wollte und will ich auch nicht. Auch das war erklärungsbedürftig und nicht immer hilfreich.

Heute traue ich mich, mit meinem aufgebauten guten Namen am Markt aufzutreten. Meine Kunden wissen, was sie von mir zu halten haben und was sie von mir erwarten können.

Ist es also noch sinnvoll, weiterhin mit einem Kunstlabel aufzutreten, das vielleicht sogar eher verwirrt? Die einfache Antwort auf diese Frage lautet natürlich: NEIN, IST ES NICHT.

 

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Das neue Logo wurde geboren. Der wunderbaren Fachfrau für Visuelle Kommunikation Edith Jaspers aus Hamburg sei höchster DANK für diese Kreation.

Mein neues Logo steht gleich für mehrere wichtig gewordene Punkte:

  • Das Führen meines zweiten Vornamens Erhard in der Abkürzung ist mir schon länger ein Anliegen, bekam ich diesen doch von meinem viel zu früh verstorbenen Onkel  In Memoriam Erhard Knirsch
  • Sowohl ein bekannteres Bochumer Mitglied einer politischen Partei als auch ein österreichischer Cartoonist bieten beim googeln Angriffsfläche zur Verwechslung bzw. lassen die Platzierung nach unten rutschen – das musste ich ändern.

Außerdem können Sie das E mit folgenden (eingebildeten) Eigenschaften von mir gleichsetzen:

  • Empathie und Einfühlungsvermögen (schätzen meine Kunden)
  • Entdeckergeist (brauche ich als Coach)
  • Ergebnisorientierung (auch wenn es dabei manchmal umwegig zugeht)
  • Entwicklung als Chance (sieht nicht jeder sofort)
  • Echtheit (verstellen muss ich mich wirklich nicht)
  • Effektivität und Effizienz (ich weiß: das sagen sie alle …)
  • Ergänzen Sie doch gerne diese Qualitätsreihe selbst …

Und schließlich: Berater aus Leidenschaft
Ja, ich liebe das, was ich da tue:

  • Projekte sichern und unterstützen
  • IT-Betriebe sicherer und effizienter machen
  • Führungskräfte und Teams entwickeln, coachen und begleiten

Wenn ich diesen Beruf nicht mit Leidenschaft für das, was ich tue und einer gehörigen Portion Humor ausüben könnte, würde ich wohl verkümmern, wie ein Mauerblümchen – und wer will das schon?

In diesem Sinne wünsche ich viel Freude mit der Veränderung.
Ich bin es immer noch – nur im neuen Logo-Gewand 🙂

Kommen Sie gerne auf mich zu und nehmen mit mir Kontakt auf. Wir treffen uns!

Herzliche Grüße aus Witten an der Ruhr
Ihr
Peter E. Knirsch
+49 (0)2302 9839 738
Email schreiben

2017-05-18T23:16:33+00:00

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